>>10.11.2017: Fazit 1 Jahr Neuregelung des Sexualstrafrechtes – Pressemitteilung des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe bff: PM_Ein Jahr Nein heißt Nein

 

>>23.11.2016: Pressemitteilung der Kölner Initiative gegen Sexualisierte Gewalt.

 

>>10.11.2016: HEUTE tritt das neue Sexualstrafrecht in Kraft! Den neuen Gesetzestext und die Pressemitteilung des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe können Interessierte hier nachlesen.

 

>>4.5.2016: OFFENER BRIEF von LILA IN KÖLN – Bündnis autonomer Frauenprojekte gegen Gewalt an Frauen und Mädchen (www.lila-in-koeln.de) an OB Henriette Reker: Einladung zur Kooperation bzgl. Gesamtkonzept „Sichere Stadt für Frauen und Mädchen“

Offener Brief an OB Henriette Reker

 

>> 24.2.2016: Stellungnahme des bff (Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe), der DGfPI und der BAG FORSA zur geplanten Einstellung des Fonds Sexueller Missbrauch/ Ergänzenden Hilfesystems (EHS, http://www.fonds-missbrauch.de/) für Betroffene sexuellen Missbrauchs zum 30.04.2016

Fonds Sexueller Missbrauch Stellungnahme bff

 

>> Stellungnahme von LILA IN KÖLN – Bündnis autonomer Frauenprojekte gegen Gewalt an Frauen und Mädchen (www.lila-in-koeln.de) zu den Übergriffen in der Silvesternacht (Stand: 12.1.2016)

Lila_Stellungnahme_Silvester_2015_2016

 

>> Stellungnahme unseres Bundesverbandes (bff – Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufewww.frauen-gegen-gewalt.de) zu den Übergriffen in der Silvesternacht (Stand: 8.1.2016)

Stellungnahme_Silvesternacht

 

>> Am 05.03.2014 veröffentlichte die Europäischen Grundrechteagentur (FRA) die Ergebnisse ihrer europaweiten repräsentative Studie zum Thema Gewalt gegen Frauen. Über 42.000 Frauen wurden in den 28 EU-Mitgliedsstaaten zu ihren Erfahrungen mit physischer, psychischer und sexualisierter Gewalt befragt. Das erste Mal stehen damit EU weit vergleichbare und repräsentative Daten zur Verfügung

Frauen erfahren zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit und im Internet Gewalt. Der Bericht belegt nicht nur die weit verbreitete Gewalt gegen erwachsene Frauen, sondern schildert auch die körperliche und sexuelle Gewalt, die Frauen in der Kindheit erfahren haben. Die FRA-Erhebung macht deutlich, dass es an der Zeit ist, dass politische EntscheidungsträgerInnen Maßnahmen dagegen ergreifen. Hierbei müssen die Bedürfnisse und Rechte der Gewaltopfer nicht nur auf dem Papier berücksichtigt, sondern auch in der Praxis umgesetzt werden.

Pressemitteilung Europäische Grundrechteagentur (FRA)

Pressemitteilung Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe bff