!!! Wir haben einige Hinweise bekommen, dass der Kaspersky-Virenscanner einen Trojaner auf diversen Unterseiten unserer Website vermutet. Wir haben das prüfen lassen, es wurde bisher nichts gefunden. Soweit wir das beurteilen können, können Sie die Seiten unbesorgt öffnen. Falls Sie eine Meldung von Kaspersky bekommen, schicken Sie uns doch bitte nähere Details zu (Report, logfile etc.), damit unser Webmaster genauere Anhaltspunkte bekommt. Danke!

 

An den Karnevalstagen im Einsatz: Beratungsmobil – Anlaufstelle für Frauen und Mädchen

Das Beratungsmobil wird an Weiberfastnacht, Karnevalssamstag, Karnevalssonntag und Rosenmontag zu bestimmten Zeiten eingesetzt und dient als Anlaufstelle für Frauen und Mädchen, die von sexualisierter Gewalt betroffen sind, bedroht oder bedrängt werden, unsicher bzgl. K.o.-Tropfen sind u.ä.; zu finden ist das Fahrzeug entweder in der Straße „Unter Goldschmied“ direkt vor dem Senatshotel oder es kann telefonisch kontaktiert werden: 0221/221-27777. Ausführliche Infos hier.

Psychosoziale Prozessbegleitung

Seit dem 1. Januar 2017 haben sogenannte „besonders schutzbedürftige Verletzte“ einen Anspruch auf professionelle Begleitung und Betreuung während des gesamten Strafverfahrens – die sogenannte psychosoziale Prozessbegleitung. Alle Informationen (z.B. wer hat Anspruch? Kosten? Adressen?) dazu finden Sie hier: BMJV: Psychosoziale Prozessbegleitung.

 Dokumentation „Im Namen des Teufels: Rituelle Gewalt in satanistischen Sekten“

Hier für alle Interessierten der Link zu einer leicht verkürzten Version des Films, den wir bei unserer Veranstaltung mit Brigitte Hahn (Referentin für Sekten- und Weltanschauungsfragen im bischöflichen Generalvikariat Münster) am 15.9.2016 im Domforum gezeigt haben:

„Im Namen des Teufels: Rituelle Gewalt in satanistischen Sekten“

In den letzten Jahren gab es immer wieder Presseartikel, Fernsehberichte und Veröffentlichungen zum Thema Rituelle Gewalt. An diesen Berichten entzündeten sich heftige Auseinandersetzungen. Zum einen wurde behauptet, das Thema sei ein aus den USA importiertes Modethema, zum anderen meldeten sich Opfer Ritueller Gewalt, die von Folterungen, Tötungen,  Missbrauch von Kindern, Ekeltrainings, Schweigegebote, Blutrituale und organisierter Kriminalität berichten. Als ideologischer Hintergrund wird der Glaube an Satan/Luzifer beschrieben. Für ihn werden die gewalttätigen Rituale durchgeführt. Die zahlreichen Berichte lassen darauf schließen, dass wir von der Existenz dieser gewalttätigen satanistischen Sekten ausgehen müssen.

Der Film „Im Namen des Teufels – Rituelle Gewalt in satanistischen Sekten“ vermittelt einen Einblick in diese exzessive, im Verborgenen ausgeübte, ideologisch motivierte Gewaltform. ACHTUNG: TRIGGERGEFAHR!

 

4.5.2016: OFFENER BRIEF

OFFENER BRIEF von LILA IN KÖLN – Bündnis autonomer Frauenprojekte gegen Gewalt an Frauen und Mädchen (www.lila-in-koeln.de) an OB Henriette Reker: Einladung zur Kooperation bzgl. Gesamtkonzept „Sichere Stadt für Frauen und Mädchen“

Offener Brief an OB Henriette Reker

 

Aufruf einer Betroffenen:

Sexuelle Belästigung in Anwaltskanzlei – der „Kuss-Anwalt“

Welcher Frau ist Ähnliches passiert?

Es geht um einen nicht mehr ganz so jungen Rechtsanwalt (u.a. Strafrecht) mit einer Kanzlei in der Nähe des Kölner Friesenplatzes.

Meine Erfahrung mit ihm ist die, dass er seine besondere Vertrauensstellung dazu ausgenutzt hat, mich während der Besprechung in seiner Kanzlei zu überrumpeln, festzuhalten, abzuknutschen und abzulecken.

Ich habe inzwischen gehört, dass er solche Übergriffe häufiger ausübt und daher suche ich weitere Frauen, denen mit diesem „Rechtsanwalt“ Ähnliches passiert ist – eventuell für einen gemeinsamen Strafantrag und/oder für standesrechtliches Vorgehen über die Anwaltskammer.

Bitte melden Sie sich! – Solche perfiden Übergriffe müssen ein Ende haben! Vertraulichkeit wird gewährleistet.

Kontakt über: Notruf und Beratung für vergewaltigte Frauen – Frauen gegen Gewalt e.V., Tel.: 0221/562035, E-Mail: mailbox(at)notruf-koeln.de

 

 

Silvester 2015-2016

>> Stellungnahme von LILA IN KÖLN – Bündnis autonomer Frauenprojekte gegen Gewalt an Frauen und Mädchen (www.lila-in-koeln.de) zu den Übergriffen in der Silvesternacht (Stand: 12.1.2016)

Lila_Stellungnahme_Silvester_2015_2016

>> Stellungnahme unseres Bundesverbandes (bff – Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufewww.frauen-gegen-gewalt.de) zu den Übergriffen in der Silvesternacht (Stand: 8.1.2016)

Stellungnahme_Silvesternacht

 

Aufkleber

Sticker

„Sexismus – Nein Danke!“

Durchmesser: 8 cm, wasserfestes Material. Kann vielseitig verwendet werden und wir geben ihn gerne gegen einen Kostenbeitrag (s.u.) ab.

Bestellung per E-Mail unter mailbox(at)notruf-koeln.de oder telefonisch: 0221/562035.

Preise Aufkleber:
Bis 9 Stück: 0,50 € pro Aufkleber
Ab 10 Stück: 0,40 €
Ab 20 Stück: 0,35 €
Ab 30 Stück: 0,33 €
Ab 40 Stück: 0,30 €
Ab 50 Stück: 0,28 €
Ab 100 Stück: 0,25 €

 

 

*Unterschriftenliste*Unterschriftenliste*Unterschriftenliste*
KÖLN SAGT „NEIN“ ZU JULIEN BLANC UND ANDEREN „PICK-UP-ARTISTS“

Am Freitag 06.03.2015 fand im Historischen Rathaus der traditionelle Empfang des Oberbürgermeisters zum Internationalen Frauentag statt
Das Thema war dieses Jahr „Frauen… von Rollenbildern, Vorbildern, Selbstbildern“.
Irmgard Kopetzky vom Notruf für vergewaltigte Frauen e.V. hat diese Veranstaltung zum Anlass genommen, um Herrn Oberbürgermeister Roters im Namen von LILA IN KÖLN eine Sammlung von über 400 Unterschriften zu übergeben. Es geht um die sogenannten „Pick-Up-Artists“, die weltweit Seminare abhalten, in denen Männern beigebracht wird, wie sie Frauen aufreißen und abschleppen können. In entsprechenden Foren tauschen sich Tausende über ihre Erfolge aus. Die Message lautet: Frauen sind Objekte, die es zu manipulieren und auszunutzen gilt – und sexuelle Gewalt ist dabei legitim.Der Amerikaner Julien Blanc ist wegen seiner besonders sexistischen und gewaltverherrlichenden Methoden derzeit in allen Medien. Nach globalen Protesten sprachen bereits mehrere Länder (darunter Dänemark, Großbritannien, Australien, Japan, Brasilien, Kanada) Einreiseverbote gegen Blanc und seine Kollegen aus. Auch in Deutschland laufen verschiedene Aktivitäten – darunter Online-Petitionen – gegen RSD und Blanc. In mehreren deutschen Städten (darunter München, Hamburg, Berlin, Frankfurt), in denen RSD bereits Seminare geplant hat, gibt es aktuell Diskussionen in den Stadträten, um diese zu verhindern.
Im Begleitbrief an Herrn Oberbürgermeister Roters erinnert LILA IN KÖLN an die bundesweit einzigartige Resolution „Keine Toleranz für Gewalt an Frauen“, die am 16.11.2000 verabschiedet wurde. Einstimmig hat der Rat damals dem parteiübergreifenden Antrag von 33 Ratsfrauen zugestimmt. Die Resolution sollte helfen, in Köln ein Klima zu schaffen, das keinen Platz für Gewalt an Frauen und Mädchen bietet
Wir fordern den Rat der Stadt Köln auf, sich eindeutig zu positionieren und „Pick-up-Artists“ keinen Raum zu geben. KÖLN SAGT „NEIN“ zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen!